 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 | Letzte Spiel |
|
|
|
|
Anfangsphase verschlafen
|
|
|
Ein Punktgewinn war für die SuS-Damen am vergangenen Sonntag gegen das Spitzenteam aus Gremmendorf möglich, letztlich standen sie beim 2:4 aber mit leeren Händen da.
|
|
|
Vor dem Spiel hatte Trainer Marc Bannwitz das Team noch vor der Anfangsoffensive des SC Gremmendorf gewarnt, lagen sie doch beim letzten Aufeinandertreffen schon nach wenigen Minuten mit 2:0 hinten. Doch mit der Warnung schien er auf taube Ohren gestoßen zu sein. Auch am vergangenen Sonntag lag der SuS bereits nach sechs Minuten mit 2:0 im Hintertreffen. Zunächst konnte eine Gremmendorferin nach einer Flanke völlig freistehend einnicken, dann konnten die Gäste auch noch das 2:0 erzielen. Doch der SuS ließ sich von dem frühen Rückstand wenig beeindrucken und nahm das Heft in die Hand. Mehr als Fernschüsse von Pia Heinrichsmeyer und Steffi Romberg konnten sie jedoch nicht verbuchen. Effiktiver die Gäste aus dem Münsteraner Vorort: Kurz vor der Pause schlossen sie einen Konter aus stark abseitsverdächtiger Position zur 3:0-Führung ab.
|
|
|
In der zweiten Halbzeit machten die Damen vom Bispingwald da weiter, wo sie vor der Pause aufgehört hatten. Doch wieder war das Spitzenteam aus Münster die Mannschaft, die das Tor erzielte (55.). Die Scheidingerinnen lösten nun die Liberoposition auf und Kathrin Pieper agierte als weitere Stürmerin- und das erfolgreich: Nach einem Sololauf durch die gesamte Gremmendorfer Abwehr schob sie, am herauseilenden Torwart vorbei, den Ball ins lange Eck (79.). Kurze Zeit später dann Treffer Nummer zwei. Jetzt begann Gremmendorf zu schwimmen. Katharina Ziolkowski traf mit einem Schuss von der Strafraumgrenze nur die Unterkante der Latte, Kathrin Pieper und Susanne Romberg vergaben weitere Möglichkeiten, um den Ausgleich noch zu erzielen.
|
|
|
|
|
Aufstellung: Lia Klüsener - Kathrin Pieper, Astrid Wallow, Ricarda Granz (46. Katharina Ziolkowski) - Alena Tinkloh, Nikola Eickhoff, Pia Heinrichsmeyer, Viktoria Plaßmann, Susanne Romberg - Steffi Romberg, Julia Klopries
|
|
 |
 |
 |
 |
|
 |